29. Januar 2026

Einkommensrunde der Länder (TV-L 2025/2026)

Thüringen supported Magdeburg / Sachsen-Anhalt

Zum Warnstreik am 28. Januar 2026 in Magdeburg hatte der dbb beamtenbund und tarifunion aufgerufen.

Über 500 Teilnehmer folgten dem Aufruf mit Demonstration in Magdeburg für eine faire Bezahlung für alle!

Die Thüringer Delegation des tbb beamtenbund und tarifunion thüringen lies es sich nicht nehmen, für die berechtigten Forderungen, nach Sachsen-Anhalt zu fahren und unterstützend dabei zu sein.

Neben dem Landesvorsitzenden des dbb sachsen anhalt Ulrich Stock und Maik Wagner, stellvertretender dbb Bundesvorsitzender und Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Sozialversicherung (GdS) sprach auch der Landesvorsitzende des tbb aus Thüringen Frank Schönborn an die Teilnehmer. 

Weiterer Support-Warnstreik wird stattfinden am:

  • 29.01.2026 | Kundgebung ab 11.00 Uhr, Carolaplatz, (Parkplatz Sarrasanistraße, gegenüber Finanzministerium), Dresden => Thüringen supported Dresden !

 

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Nächste Woche findet in Thüringen eine Zentrale Demoaktion in Erfurt statt.

Zentrale Demoaktion Thüringen

3. Februar 2026 in Erfurt

10.00 Uhr | Treffpunkt vor der Thüringer Staatskanzlei 

11.00 Uhr | Eröffnungskundgebung

11.15 Uhr - 12.15 Uhr | Kundgebung mit Redner

13.00 Uhr | Abschlusskundgebung / Ende der Veranstaltung

Informiert gerne eure Kolleginnen und Kollegen und kommt vorbei! Jede Unterstützung zählt – gemeinsam stark für ein faires Ergebnis.

 

Hintergrund: Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes fordern für die Beschäftigten der Länder unter anderem eine Erhöhung der Tabellenentgelte der Beschäftigten um 7 Prozent, mindestens um 300 Euro monatlich sowie eine Erhöhung der Azubi-/Studierenden/ Praktikantinnen/Praktikanten-Entgelte um 200 Euro. Von den Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) sind etwa 3,5 Millionen Beschäftigte betroffen: direkt ca. 1,1 Millionen Tarifbeschäftigte der Bundesländer (außer Hessen), indirekt ca. 1,4 Millionen Beamtinnen und Beamte der entsprechenden Länder und Kommunen sowie rund eine Million Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger. Die kommende dritte Verhandlungsrunde ist für den 11.-13. Februar 2026 vereinbart.

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